


(Oscar Wilde)
Alle Produkte erfüllen den gleich hohen Anspruch hinsichtlich Qualität und Sicherheit, die Mercedes-Benz als Premiumhersteller an seine Fahrzeuge stellt. Möglich wird dies durch aufwendige Tests, Freigabeverfahren, regelmäßige Kontrollen sowie strenge Fertigungstoleranzen.
Dabei liegen die internen Standards von Mercedes-Benz deutlich über den gesetzlichen Vorgaben. Die Tortur der Qualitätsprüfungen, die beispielsweise Trägersysteme durchlaufen, dauert bis zu vier Monate. Mit Salzwassersprühanlagen, Fahrtests auf Schlechtwegstrecken, Handlingprüfungen und Rüttelbelastungen werden alle Teile auf Herz und Nieren getestet. Dabei muss das Original-Zubehör deutlich höheren Belastungen standhalten als im realen Fahrbetrieb.
Auch die Produkte der Collection müssen umfangreiche Tests bestehen, bevor die Mercedes-Benz Accessories GmbH die Freigabe erteilt. Jedes Einzelteil wird von der 1878 gegründeten Schweizer Prüforganisation Société Générale de Surveillance (SGS) ausgiebig auf Materialgüte und Eigenschaften untersucht. Erst nach erfolgreich bestandener Prüfung kann das Produkt in die Fertigung gehen.

